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BaltUSA UAB

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Land: Litauen
Adresse: Žalgirio g. 92, LT-90303 Vilnius 

KI-Analyse der Bewertungen

BaltUSA UAB arbeitet hauptsächlich über Subunternehmerverträge mit verbundenen Unternehmen wie Fenil (polnische Niederlassung) und beschäftigt häufig Fahrer unter dem Namen BaltUSA, obwohl im Oktober 2022 die Insolvenz des Unternehmens angemeldet wurde. Fahrer berichten von erheblichen Problemen bei der Zahlungssicherheit, wobei versprochene Boni und aufgeschobene Vergütungen bei Ausscheiden häufig einbehalten werden. Die Kommunikation mit dem Management wird als schlecht beschrieben, mit unzureichender Reaktion auf die Anliegen der Fahrer. Die Arbeitsbedingungen umfassen anspruchsvolle Routen in schwierigem Gelände und enge Zeitpläne, wobei Manager angeblich während der gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten ständig anrufen. Es gibt erhebliche Probleme mit der Ausrüstung und Dokumentation – Fahrer berichten vom Erhalt gefälschter Dokumentenkopien für den Einsatz in Polen und unvollständiger Berufskraftfahrerqualifikationen (Code 95), obwohl ihnen 500 € für deren angebliche Erlangung berechnet wurden. Abzüge werden in großem Umfang für geringfügige Fahrzeugschäden vorgenommen (200 € pro Kratzer). Das Unternehmen ist dafür bekannt, unter verschiedenen Firmennamen zu firmieren, um die Eigentumsverhältnisse zu verschleiern, wobei namentlich genannte Managementmitglieder (Andrey/Andryusha, Slava/Slavik) Berichten zufolge die Bedenken der Fahrer abtun. Ein Lkw-Tauschgeschäft beinhaltet fordernde Palettenladearbeiten (33 Paletten pro Rotation), gefolgt von 9-10-stündigen Fahrten ohne angemessene Ruhepausen.

Nachteile

  • Zahlungszuverlässigkeit – aufgeschobene Vergütungen und Boni werden bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses häufig einbehalten
  • Insolvenzstatus (Oktober 2022), dennoch Fortführung des Betriebs mit gefälschten Unterlagen
  • Überhöhte Abzüge für Schäden (200 € pro Kratzer, 500 € für Code 95 Zertifizierung)
  • Mangelhafte Kommunikation des Managements und herablassende Führung gegenüber den Belangen der Fahrer
  • Fordernde Arbeitspläne mit unzureichenden Ruhepausen und ständiger Überwachung durch Vorgesetzte während der Pausen
  • Gefälschte Dokumente für Fahrer für den Einsatz in Polen
  • Betrieb über Briefkastenfirmen und Subunternehmer zur Verschleierung der Haftung

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