Fahrer von Transtira UAB berichten von einem zutiefst problematischen Arbeitsumfeld, das von systematischer Täuschung und ausbeuterischen Praktiken geprägt ist. Die Bezahlung ist unzuverlässig, versprochene Gehälter (90 €/Monat) werden oft auf 85 € oder weniger reduziert, und das Management gibt zu, die Arbeiter ins Gesicht zu belügen. Die Qualität der Ausrüstung ist schlecht – den Lastwagen fehlen ordnungsgemäß kalibrierte Tachographen, und sie werden bewusst durch gefährliches Gelände geleitet, um Treibstoffkosten zu sparen, was das Risiko von Ladungsdiebstahl, Treibstoffdiebstahl und Fahrzeugschäden birgt. Die Geschäftsleitung nutzt gefälschte Vorfallberichte und erfundene Bußgeldverstöße, um die Fahrer finanziell in die Falle zu locken; ein Fahrer wurde unter falschen Vorwänden gezwungen, eine Schadensersatzforderung in Höhe von 5.000 € zu unterschreiben, und ohne Bezahlung entlassen. Die Manager werden als beleidigend und unprofessionell beschrieben und behandeln die Fahrer „wie Untermenschen“. Das Unternehmen verlangt von den Fahrern systematisch horrende Strafen für geringfügige Schäden (z. B. über 5.000 € für kleine Dellen) und nutzt dabei die fahrerfeindlichen Arbeitsgesetze Litauens aus. Die Dokumentationsanforderungen sind übertrieben und werden als Druckmittel eingesetzt. Einige Fahrer stellen jedoch fest, dass eine grundlegende Arbeit möglich ist, wenn man die Konfrontation mit der Geschäftsleitung vermeidet. Das Unternehmen hat die Doppelbesatzungen aufgelöst und verlangt nun von Einzelfahrern anstrengende Arbeitszeiten mit unzureichender Durchsetzung der Ruhezeiten, trotz der gesetzlichen täglichen Ruhezeit von 11 Stunden.
Vorteile
Einfache Arbeit für regelkonforme Fahrer, die Konflikte vermeiden
Berichten zufolge behandeln einige einzelne Manager die Fahrer anständig
Der rechtliche Rahmen erlaubt den Abschluss der Arbeiten bei strikter Einhaltung
Nachteile
Systematischer Lohndiebstahl und Nichtzahlung versprochener Gehälter
Vorsätzliche Routenführung durch gefährliche Gebiete, die zu Fahrzeugschäden und Frachtrisiken führt
Vorgetäuschte Schadensersatzansprüche und gefälschte Verkehrsverstöße, um Geld von Fahrern zu erpressen
Nicht kalibrierte Tachographen, die illegale Dokumentenmanipulationen ermöglichen
Missbräuchliche Unternehmensführung, die Fahrer wie Menschen zweiter Klasse behandelt, keine Rechenschaftspflicht für überhöhte Bußgelder
Übermäßige Arbeitszeiten bei unzureichender Durchsetzung von Ruhepausen
Das Unternehmen hat die Doppelbesatzung abgeschafft und zwingt Einzelfahrer in unzumutbare Zeitpläne
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