Trans Logistyka ist ein polnisches Speditionsunternehmen mit erheblich negativem Feedback von Fahrern. Das Unternehmen beschäftigt ca. 300 Fahrer und betreibt alternde Fahrzeuge mit hoher Laufleistung. Berichten zufolge setzt das Management Fahrer häufig unter Druck, gegen Arbeitszeitvorschriften zu verstoßen (Fahrtenschreiber-Verstöße), mit der Zusage, Bußgelder zu übernehmen, was die Fahrer bei Unfällen einem persönlichen rechtlichen Risiko aussetzt. Die Zahlungspraktiken sind umstritten: Das Unternehmen stellt angeblich unerfahrene Fahrer zu niedrigeren Löhnen ein und zieht dann systematisch Geldstrafen und Sanktionen ab, während die Fahrer an Erfahrung gewinnen, was ein Fortkommen erschwert. Die Arbeitsbedingungen werden als hart beschrieben, wobei die Fahrer mit minimaler Vorankündigung und ohne angemessene Essenspausen auf Routen geschickt werden. Die Kommunikation mit dem Management ist mangelhaft, und die Fahrer berichten von einer herablassenden Haltung des Büropersonals. Ein Personalvertreter des Unternehmens behauptet jedoch, dass sie jetzt nur noch erfahrene Fahrer beschäftigen, versuchen, Verstöße zu verhindern, und die Rahmenbedingungen kontinuierlich verbessern. Der krasse Widerspruch zwischen der Aussage der Geschäftsführung und den Zeugenaussagen der Fahrer deutet entweder auf bedeutende jüngste Änderungen oder auf Kommunikationsstörungen zwischen der Geschäftsführung und dem Personal vor Ort hin.
Vorteile
Das Unternehmen gibt an, mittlerweile nur noch erfahrene Fahrer einzustellen
Die Geschäftsführung erklärt, dass sie versucht, Verstöße gegen Vorschriften zu verhindern und diese mit den Fahrern zu besprechen
Bekundetes Engagement zur Verbesserung der Rahmenbedingungen und Wertschätzung der Fahrer
Relativ große Flottenkapazität, was auf Stabilität hindeutet
Nachteile
Systematischer Druck zur Missachtung von Fahrtenschreiber-Vorschriften und Arbeitszeitbegrenzungen
Fahrzeuge sind alt, beschädigt und schlecht gewartet mit einer Laufleistung von über 1 Million km
Ungerechtes System von Bußgeldabzügen; Fahrer werden trotz Unschuld für Parkschäden zur Kasse gebeten
Schlechte Zahlungspraktiken: niedrige Einstiegslöhne, Abzüge für geringfügige Verstöße bei erfahrenen Fahrern
Herablassende Haltung des Managements gegenüber Fahrern; wird als schlechter als die Behandlung von Tieren beschrieben
Fahrer werden kurzfristig auf Routen geschickt, ohne angemessene Verpflegung oder Vorbereitungszeit
Keine Bereitstellung von Arbeitskleidung oder Schutzausrüstung
Mangelnde finanzielle Transparenz und Rechenschaftspflicht bei der Lohnabrechnung
Hohe Personalfluktuation durch ständige Einstellung von unerfahrenem Ersatzpersonal
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