KAMIDA ist ein litauisches Transportunternehmen mit Fahrern unterschiedlicher Erfahrung. Die Fahrer berichten von einer breiten Spanne der Zufriedenheit, von solchen, die nach Erlangung von Seniorität über 2000 €/Monat verdienen, bis zu solchen, die frustriert sind über niedrige Anfangsgehälter (35-40 €/Woche). Die Zuverlässigkeit der Zahlungen ist ein wiederkehrendes Problem, wobei Fahrer erwähnen, dass Gehälter teilweise bei der Rückkehr zur Basis einbehalten werden (25% als Anreiz zur Rückkehr zurückgehalten), und Abrechnungsfehler häufig sind – was von den Fahrern verlangt, alle Berechnungen zu überprüfen. Die Kommunikation der Geschäftsleitung wird häufig als respektlos und manipulativ kritisiert, wobei Manager Fahrer unter Druck setzen, Vorschriften zu verletzen und Zahlungsmanipulationen als Kontrolltaktik einsetzen. Das Unternehmen bedient internationale Routen, insbesondere nach Italien, mit variabler Vergütung. Die Qualität der Lastwagen und Wartungsstandards werden nicht prominent diskutiert. Schulungskosten (600 €) und Ausrüstungsmiete (60 €/Anhänger) werden vom Gehalt abgezogen. Erfahrene Fahrer, die gut abschneiden, berichten von akzeptablen Bedingungen und Verdienstmöglichkeiten, während unerfahrene oder unzufriedene Fahrer ausbeuterische Praktiken und eine hohe Personalfluktuation beschreiben.
Vorteile
Verdienstmöglichkeiten erreichen 2000+ €/Monat nach Erfahrungs- und Dienstaltererwerb
Langfristige Beschäftigungsstabilität möglich (mehrere Fahrer mit 3+ Jahren Betriebszugehörigkeit)
Flexible Aufstiegsmöglichkeiten – Gehälter steigen mit Leistung und Betriebszugehörigkeit
Einige Manager werden als professionell und unterstützend beschrieben
Nachteile
Extrem niedrige Einstiegslöhne (€35-40 alle zwei Wochen für unerfahrene Fahrer)
Das Zahlungssystem behält 25 % des Lohns bei Rückkehr zur Basis als Bindungsmechanismus ein
Häufige Buchhaltungsfehler, die eine Überprüfung und Klärung durch den Fahrer erfordern
Respektloses und manipulatives Management, das Fahrer während der Fahrten schlecht behandelt
Ausbeuterische Schulungsgebühren (€600) und Mietgebühren für Ausrüstung, die vom Lohn abgezogen werden
Hohe Personalfluktuation ('текучка каждую неделю' - turnover every week)
Manipulation von Boni, die an das Gehalt gebunden sind, um Verstöße gegen Vorschriften zu erzwingen
Drohungen mit Inkasso nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses basierend auf Schulungs-'Verträgen'
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