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DOMO-BEST Sp. z o.o. Sp.K.

★☆☆☆☆ 1.0 (15 Bewertungen)
Land: Polen
Adresse: ul. Poznańska 12, 64-300 Nowy Tomyśl 
Webseite: domo-best.pl

KI-Analyse der Bewertungen

DOMO-BEST Sp. z o.o. Sp.K. erhält von den Fahrern überwiegend negatives Feedback zu den Anstellungsbedingungen und Zahlpraktiken. Das am kritischsten bewertete Problem sind gravierende Lohnverzögerungen; Fahrer berichten von monatlichen Gehaltsaufschüben von 2-4 Monaten, wodurch Mitarbeiter nach ihrem Ausscheiden über längere Zeiträume ohne Vergütung bleiben. Die Managementstruktur wird als vorsätzlich behindernd kritisiert, wobei die Eigentümerinnen Monika und Cornelia angeblich Abteilungsleiter als Barrieren für die direkte Kommunikation und Zahlungsabwicklung einsetzen. Fahrer berichten von weit verbreiteten Diebstahlsvorwürfen gegen das Management und diskriminierender Behandlung, insbesondere gegenüber ukrainischen Fahrern, die etwa 200 Beschäftigte ausmachen, aber mit dokumentiertem Hass und Entlassungen konfrontiert sind. Das Unternehmen wird so beschrieben, dass es minimale Grundgehälter mit entsprechend niedrigen Rentenbeiträgen bietet, was langfristige finanzielle Unsicherheit schafft. Die Instandhaltung der Ausrüstung ist unzureichend, und die Fahrer können keine notwendigen LKW-Reparaturen erwirken. Während einige Fahrer anmerken, dass das Unternehmen auch unerfahrene Kräfte einstellt, wird dies eher als Belastung denn als Vorteil dargestellt, da neue Mitarbeiter für ihre eigene Ausbildung und Fehler bezahlen müssen. Insgesamt raten die Fahrer dringend von einer Anstellung ab und bezeichnen das Unternehmen als grundlegend unehrlich und ohne legitime Geschäftspraktiken.

Vorteile

  • Kann die Einstellung unerfahrener Fahrer in Betracht ziehen, die Einstiegspositionen im Lkw-Verkehr suchen
  • Bietet Beschäftigungsmöglichkeiten in Zeiten von Fahrermangel
  • Einige erfahrene Fahrer bleiben langfristig beschäftigt (was potenziell auf eine selektive Stabilität hindeutet)

Nachteile

  • Systematische Lohnzahlungsverzögerungen von 2-4 Monaten, nicht gezahlte Endgehälter bei Kündigung
  • Diskriminierende Behandlung und dokumentierter Hass gegenüber ukrainischen Fahrern, die die Mehrheit der Belegschaft ausmachen
  • Diebstahlbeschuldigungen durch das Management und bewusste Kommunikationsbarrieren durch Abteilungsleiter
  • Unzureichende Wartung der Ausrüstung und mangelnde Bereitstellung von Lkw-Reparaturen für Fahrer
  • Minimale Grundgehälter mit entsprechend niedrigen Rentenbeiträgen, die die Alterssicherung beeinträchtigen
  • Täuschende Einstellungspraktiken mit nicht eingehaltenen Versprechen und willkürlich verhängten Geldstrafen

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