BOR Adam Plizga betreibt Pendelstrecken vorwiegend nach Österreich mit mehrstufigen Be- und Entladevorgängen sowie Paletten- und Aufliegertausch. Fahrer berichten von gravierenden betrieblichen Herausforderungen, darunter eine extrem schlechte Zahlungsmoral, wobei Vergütungsversprechen häufig nicht eingehalten werden und erhebliche Verzögerungen bei den Lohnzahlungen (oft 1-2 Monate) auftreten. Das Unternehmen weist chronischen Personalmangel auf und hat innerhalb eines Jahres etwa 80 Fahrer (60 Polen, 20 Ukrainer) verloren, was auf eine erhebliche Unzufriedenheit der Belegschaft hindeutet. Das Management unter Adam zeigt eine mangelhafte Kommunikation und soll die Fahrer Berichten zufolge respektlos behandeln. Die Arbeit ist körperlich anstrengend mit mehreren täglichen Be- und Entladezyklen (berichtet wurden 5 pro Strecke) unter hohem Termindruck. Ukrainische Disponenten werden für ihre Ineffizienz und schlechte Kommunikation kritisiert. Trotz Versprechungen wettbewerbsfähiger Löhne (6000-6500 PLN Basis) scheinen die tatsächlichen Verdienste aufgrund von Zahlungsverzögerungen und nicht erfüllten Leistungsanreizen deutlich niedriger zu sein, was faktisch unbezahlten Arbeitsphasen entspricht.
Vorteile
Regelmäßige Routen nach Österreich mit etabliertem Shuttle-Betrieb
Angebotenes Grundgehalt von 6000-6500 PLN
Mehretappen-Einsätze sorgen für abwechslungsreiche Arbeit während der Schichten
Nachteile
Starke Zahlungsverzögerungen, 1-2 Monate Wartezeit zwischen den Löhnen
Versprochene Entschädigungen und Boni werden häufig nicht ausgezahlt
Schlechte Kommunikation des Managements und respektloser Umgang mit den Fahrern
Ineffizientes ukrainisches Disponentenpersonal
Hohe Fluktuation unter den Fahrern mit 80 Austritten innerhalb eines Jahres
Körperlich anspruchsvolle Arbeit mit mehr als 5 Be- und Entladezyklen täglich
Faktisch unbezahlte Arbeit aufgrund der Unzuverlässigkeit der Zahlungen
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