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Transterra Polska Sp. z o.o.

☆☆☆☆☆ 0.0 (17 Bewertungen)
Land: Polen
Adresse: ul. E. Ciolka 12, lok 109 01-402 Warszawa 
Webseite: transterra.nl

KI-Analyse der Bewertungen

Tranterra Polska bietet eine tägliche Entschädigung von 60 EUR plus ein garantiertes monatliches Minimum von 2.800–3.500 PLN je nach Arbeitsplan und Boni. Fahrer berichten jedoch von einem krassen Gegensatz zwischen den beworbenen Vorteilen und den tatsächlichen Arbeitsbedingungen. Während einige die Mindestlohngarantie und die flexible 6/2-Planung schätzen, beschreibt die Mehrheit ausbeuterische Managementpraktiken, übermäßige Nachtfahrten (fast jede Nacht), zermürbende 15-Stunden-Abfahrtszeiten mit schwieriger Parklogistik in Deutschland und 15/9-Arbeitspläne, die die Fahrer erschöpfen. Die Qualität der Ausrüstung ist ein großes Problem, da alternde LKWs ab Baujahr 2017 mehr als 500.000 Kilometer aufweisen und schlecht gewartet sind. Die Kommunikation mit der Geschäftsleitung soll hart und abfällig sein, wobei Fahrer angeben, dass ihnen bei Äußerung von Ermüdungserscheinungen mit der Versetzung auf schlechtere Fahrzeuge oder Kündigung gedroht wird. Sprachbarrieren bestehen für Nicht-Polnischsprachige trotz einer weitgehend internationalen Belegschaft. Das Unternehmen betreibt Routen primär über Hafenarbeit (Be- und Entladen) und ADR-Fracht, mit einer fiktiven Basis in Bleiswijck, Niederlande.

Vorteile

  • Tägliche Bezahlung von 60 EUR mit garantiertem monatlichem Mindestlohn (2.800-3.500 PLN)
  • Flexibler 6/2-Arbeitsplan, der den Mindestlohn auch während der Zeit zu Hause garantiert
  • Kontinuierliche Arbeit ohne vorherige Erfahrung verfügbar
  • Hafenarbeit mit Möglichkeiten für ADR-Ladungen
  • Dusche und WC an der Basis verfügbar

Nachteile

  • Übermäßige Nachtfahrten erforderlich (fast jede Nacht der Woche)
  • Zermürbende 15-stündige Abfahrtszeiten mit schwierigen Parkmöglichkeiten in Deutschland
  • Erschöpfende 15/9-Arbeitspläne mit unzureichender Ruhezeit
  • Schlecht gewartete, alternde Fahrzeuge (2017+) mit über 500.000 Kilometern und Sicherheitsbedenken
  • Hartes Management, das Fahrer schlecht behandelt und mit Kündigung droht, wenn Müdigkeitsbedenken geäußert werden
  • Mangelnde Sprachunterstützung trotz internationaler Belegschaft
  • Einarbeitungszeit nur 2 Wochen bei einem minimalen Tagessatz von 30 EUR
  • Obligatorisches Mentoring jüngerer Fahrer mit der Androhung einer Fahrzeugherabstufung als Strafe

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AI summary is based on analysis of 17+ reviews from various sources.