TRANSMAS präsentiert ein sich stark verschlechterndes Arbeitsumfeld, basierend auf dem Feedback der Fahrer. Die Hauptprobleme des Unternehmens konzentrieren sich auf die Zuverlässigkeit der Zahlungen, wobei die Fahrer über eine erheblich reduzierte Vergütung berichten – sie erhalten trotz ständiger Arbeit in Frankreich monatlich etwa 4.000 PLN, was eine unzureichende Bezahlung für Langstrecken-Internationalrouten darstellt. Die Finanzpraktiken werden durchweg kritisiert, mit Berichten über willkürliche Abzüge und das Versäumnis, volle Löhne pünktlich zu zahlen. Das Unternehmen wird als unorganisiert und schlecht geführt beschrieben, charakterisiert als eine „Kolchose“-Struktur, die ständig neue Fahrer sucht, was auf eine hohe Fluktuation hindeutet. Die Fahrer geben an, dass die Kommunikation des Managements fehlt oder ineffektiv ist. Das Unternehmen scheint hauptsächlich auf den Routen Frankreich-Polen tätig zu sein. Insgesamt bietet TRANSMAS keine zuverlässigen Arbeitsbedingungen, keine wettbewerbsfähige Vergütung im Verhältnis zu den Arbeitsanforderungen und keine professionellen Managementpraktiken.
Nachteile
Schwerwiegende Zahlungsprobleme – Fahrer erhalten trotz internationaler Einsätze nur ca. 4.000 PLN monatlich
Regelmäßige Nichtzahlung und Unterbezahlung von Löhnen
Willkürliche Abzüge vom Fahrergehalt
Schlechtes Management und desorganisierte Unternehmensstruktur
Hohe Personalfluktuation – ständige Rekrutierung neuer Mitarbeiter
Mangel an professioneller Kommunikation seitens der Geschäftsführung
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