KOMA Mariusz Kot stellt basierend auf aktuellen Bewertungen erhebliche Herausforderungen für Fahrer dar. Die Zahlungsstruktur des Unternehmens basiert auf bedingten Verträgen, bei denen Fahrer erst am Ende jedes Vertragszeitraums, nach Rückkehr zur Basis und Übergabe des Fahrzeugs, eine Vergütung erhalten. Dieses verzögerte Zahlungssystem schafft finanzielle Unsicherheit. Fahrer berichten von Diskrepanzen zwischen versprochenen Verdiensten (250+ Tagessätze mit Boni) und tatsächlicher Vergütung (230+ Tagessätze), wobei Boni an Kraftstoffeffizienz und Öko-Fahrleistung gekoppelt sind. Die LKW-Flotte besteht hauptsächlich aus älteren Fahrzeugen mit hohem Wartungsaufwand, dennoch setzt das Unternehmen strenge Leistungsstandards durch, die für neuere Geräte ausgelegt sind. Das Management führt bei der Rückgabe gründliche Fahrzeuginspektionen durch und zieht häufig Zahlungen für geringfügigen Verschleiß ab. Fahrer, die hauptsächlich auf Grenzrouten (Polen, Deutschland, Tschechien, Slowakei) mit niedrigeren Tagessätzen unterwegs sind, werden weniger bevorzugt behandelt. Die Kommunikation der Disponenten scheint inkonsistent zu sein, was zu betrieblichen Reibereien führt. Die Kombination aus verzögerten Zahlungen, alternden Flottenstandards und strengen Abzugsrichtlinien schafft ein herausforderndes Arbeitsumfeld, das zu einer konstant geringen Fahrerzufriedenheit geführt hat.