ZAMMLER POLSKA hat von den Fahrern ausschließlich negatives Feedback zu den Zahlungspraktiken und zum Management erhalten. Mehrere Fahrer berichten von schwerwiegenden Problemen bei der Lohnabrechnung und bei Abzügen. Das Unternehmen zieht angeblich Treibstoffkosten ohne ordnungsgemäße Begründung vom Lohn der Fahrer ab, wobei die gemeldeten Abzüge zwischen 1000 und 3000 PLN pro Fahrer liegen. Gehaltsdiskrepanzen sind an der Tagesordnung, wobei die Geschäftsleitung keine Erklärungen abgibt, wenn die Löhne der Fahrer nicht den Erwartungen entsprechen. Die Vergütung liegt zwischen 60 und 70 EUR pro Tag, und Beförderungen dauern Berichten zufolge mehr als 3 Jahre, es sei denn, die Fahrer haben bevorzugte Beziehungen zur Geschäftsleitung. Das Unternehmen soll übermäßige Überstunden erzwingen und den Fahrern mit Geldstrafen drohen, wenn sie diese ablehnen. Die Kommunikation seitens des Managements ist schlecht und die Anliegen und Beschwerden der Fahrer werden geringschätzig behandelt. Es gibt Berichte über die Erhebung doppelter Bußgelder, wobei das Geld nie zurückerstattet wird. Insgesamt wird das Arbeitsumfeld als chaotisch und ausbeuterisch bezeichnet, und die Fahrer empfehlen einstimmig, sich anderweitig nach einer Beschäftigung umzusehen.
Vorteile
Verfügbarkeit von Arbeitsplätzen für internationale Fahrer
Nachteile
Willkürliche Abzüge für Kraftstoffkosten vom Lohn (1000-3000 PLN)
Unerklärliche Gehaltsdefizite ohne Rechenschaftspflicht
Niedrige Tagessätze (60-70 EUR) mit verzögerten Aufstiegschancen
Erzwungene Überstunden mit angedrohten Strafen bei Verweigerung
Mangelhafte Kommunikation der Geschäftsführung und herablassendes Verhalten gegenüber Bedenken
Doppelte Abrechnungen und nicht erstattungsfähige Abzüge
Begünstigung bei Gehaltserhöhungen aufgrund persönlicher Beziehungen
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