Transimeksa UAB scheint in den letzten Jahren einen erheblichen Rückgang der Fahrerzufriedenheit und der Arbeitsbedingungen erlebt zu haben. Mehrere Fahrer berichten von systematischen Gehaltsabzügen für angeblich fabrizierte Verstöße wie übermäßigen Kraftstoffverbrauch (Überverbrauch/Perezhog) und schlechte Öko-Werte, wobei die Abzüge willkürlich zwischen 50 und 200 Euro liegen. Das Management, insbesondere Personen wie Darius, Miroslav und Andrius, wendet angeblich strafende Praktiken an, darunter die Forderung nach Tachographenverstößen und übermäßigen Arbeitszeiten. Das Unternehmen soll sich seit den Führungswechseln verschlechtert haben, wobei ehemalige Vorgesetzte wie Astas und Ramualdos durch weniger faire Manager ersetzt wurden. Eine erhebliche Beschwerde betrifft den schwierigen Testfahrt-Evaluierungsprozess, der unerfahrene Fahrer disqualifiziert und Vorabkosten verursacht. Fahrer erwähnen Wochenend-Fahrzeugeinsätze in ganz Europa (einschließlich Spanien) in Begleitung von leitenden Angestellten, während das Unternehmen die internationale Personalbeschaffung (unter Bezugnahme auf indische Arbeitskräfte) ausgeweitet hat. Probleme bei der Servicequalität umfassen unzureichende Fahrzeugwartung, obwohl eine deutsche Basis vorhanden ist.
Vorteile
Internationale Routen durch mehrere europäische Länder
Etabliertes Unternehmen mit langer Unternehmensgeschichte
Betriebsstätten in Deutschland
Nachteile
Willkürliche Gehaltsabzüge für erfundene Verstöße und Öko-Score-Strafen
Extrem strenge und schwierige Testfahrtanforderungen, die unerfahrene Fahrer ausschließen
Anspruchsvolle Manager, die Tachographenverstöße und längere Arbeitszeiten fordern
Schlechte Fahrzeugwartung und Servicestandards
Vorabkosten (über 1000 € erwähnt), die während des Einstellungsprozesses anfallen
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