Tn Logistica SK hat überwiegend negatives Feedback von Fahrern erhalten, wobei alle 18 Bewertungen dem Unternehmen 0/5 Sterne gaben. Die Hauptbedenken betreffen die Zahlungspraktiken und die Integrität des Managements. Fahrer berichten von inkonsistenten Gehaltsberechnungen, wobei Versprechungen von 40 € während der Rekrutierung bei Arbeitsbeginn auf 30 € reduziert wurden, sowie häufige Abzüge aus ungeklärten Gründen. Dem Management, insbesondere Wladimir Nikolajewitsch (von Fahrern „Der Glatzköpfige“ genannt), werden schlechte Kommunikation und gebrochene Versprechen bezüglich Gehaltserhöhungen vorgeworfen. Das Unternehmen beutet Berichten zufolge ukrainische Fahrer aus, indem es niedrigere Löhne (65-70 € nach Abzügen, trotz angegebener Sätze von 1500 €) anbietet, während es dazu übergeht, indische Arbeiter für 45-50 € einzustellen. Die Arbeitsbedingungen umfassen häufige Umladungen, nächtliche Frachttransfers auf deutschen Parkplätzen und verlängerte Verträge, die 3 Monate überschreiten. Die Lastwagen sind typischerweise alternde Volvo-Modelle mit über 1 Million Kilometern, und obligatorische medizinische Zertifizierungen und Fahrercodes werden als illegitim beschrieben. Das Unternehmen betreibt Einrichtungen in Senec (Slowakei) und Italien, wobei die italienische Basis als schlecht organisiert kritisiert wird. Einige Fahrer erkennen die grundlegende Funktionalität an, charakterisieren das Unternehmen jedoch als grundlegend ausbeuterisch.
Vorteile
Arbeit ist verfügbar und konstant
Volvo-Lastwagen für internationale Routen bereitgestellt
Der Standort Senec fungiert als funktionales Drehkreuz
Einige Fahrer erkennen die Möglichkeit an, im Doppel zu arbeiten (obwohl weniger profitabel)
Nachteile
Gehaltsversprechen nicht eingehalten; Angebote von 40 € auf 30 € bei Einstellung reduziert
Häufige unerklärliche Lohnabzüge und komplexe Zahlungsstrukturen
Management reagiert nicht auf Beschwerden von Fahrern und Kommunikationsprobleme
Alte Lastwagen (Volvo 5 Modelle mit über 1 Million Kilometern) mit schlechter Wartung
Ausbeutung ukrainischer Arbeiter mit Bevorzugung von indischem Personal mit niedrigerem Lohn
Illegale/betrügerische medizinische Zertifizierungen und Fahrtdokumente
Verlängerte Verträge (3+ Monate) mit hoher Fahrerfluktuation
Häufige nächtliche Umplanung von Frachten und unvorhersehbare Zeitplanung
Schlechte Bedingungen in italienischen Einrichtungen; Gebühren für die Dokumentenbearbeitung (1500 €)
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