Francepol Sp. z o.o. erhält überwiegend negatives Feedback von Fahrern, mit nahezu universellen Beschwerden über Arbeitsbedingungen und Zahlungspraktiken. Mehrere Fahrer berichten von komplexen und undurchsichtigen Gehaltsberechnungen, mit frachtbasierten Vergütungssystemen, die finanzielle Unvorhersehbarkeit schaffen. Ein wiederkehrendes Thema ist die schlechte Behandlung ukrainischer Fahrer, mit diskriminierenden Praktiken und der Zuweisung minderwertiger Frachtrouten als Bestrafung. Fahrer erwähnen Abzüge für Fahrzeugschäden, Kraftstoffüberschuss, Telefonkosten und häufige Strafen (über 100 EUR Bußgelder), was den Nettoverdienst erheblich unter den beworbenen Werten drückt. Die monatlichen Einnahmen liegen nach Abzügen zwischen 4.500 und 5.000 PLN. Das Unternehmen verlangt von den Fahrern, für Gehaltsabrechnungen ins Stadtbüro zu fahren, und es mangelt an transparenter Kommunikation über die Vergütung. Eine Bewertung bemerkt jedoch, dass das Unternehmen unerfahrenen Fahrern Lernmöglichkeiten und neuere Lkw-Flotten (Scania-Fahrzeuge positiv erwähnt) bietet. Die Arbeitsbedingungen umfassen längere Wartezeiten (2-3 Tage) zwischen den Einsätzen ohne Entschädigung. Die Qualität der Ausrüstung ist gemischt – neuere Lkw sind verfügbar, aber die allgemeine Wartung und Logistikkoordination erscheinen problematisch.
Vorteile
Gute Lernmöglichkeit für unerfahrene Fahrer
Zugang zu modernen Lastwagen (Scania Flotte erwähnt)
Etabliertes Unternehmen mit langfristigen Beschäftigungsmöglichkeiten
Erfahrenes Management steht zur Anleitung zur Verfügung
Nachteile
Diskriminierende Behandlung ukrainischer Fahrer
Undurchsichtige und komplexe Gehaltsberechnungen mit häufigen Strafen
Mehrere Abzüge (Kraftstoffüberschuss, Fahrzeugschäden, Telefonkosten)