MAGTRANS Sp. z o.o. ist ein polnisches Speditionsunternehmen, das Fahrer auf verschiedenen Routen beschäftigt und über ein komplexes Vergütungssystem verfügt, das Grundgehalt und Kilometerpauschalen kombiniert. Fahrer äußern erhebliche Bedenken hinsichtlich der Managementpraktiken und Compliance-Probleme. Das Unternehmen stellt moderne Flottenfahrzeuge (MAN, DAF, Mercedes, Volvo) und grundlegende Annehmlichkeiten wie Schlafmöglichkeiten, nahegelegene Restaurants und Supermärkte zur Verfügung. Das Arbeitsumfeld ist jedoch von umstrittenen Praktiken geprägt, einschließlich des obligatorischen Einzugs von Fahrerkarten für die 45-stündige Ruhezeit, um die rechtliche Haftung vom Unternehmen auf die Fahrer zu verlagern, was gegen EU-Vorschriften verstößt. Es werden auch Zahlungsprobleme gemeldet, mit 7-10-tägigen Verzögerungen und Abzügen für verschiedene Verstöße. Die Kommunikation des Managements scheint schlecht zu sein, mit widersprüchlichen Informationen über Zahlungsfristen und -praktiken. Fahrer äußern Frustration über niedrige Gehälter in Büropositionen (2.300 € netto erwähnt), mangelnde Parkmöglichkeiten in den Abendstunden und umfangreiche Nachtschichten, insbesondere bei Amazon-Verträgen. Der Bewertungsbereich selbst zeigt erhebliche Uneinigkeit unter den Fahrern, mit laufenden Debatten über Arbeitsrechte, Gesetzeskonformität und ob die Bedingungen eine Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses rechtfertigen.
Vorteile
Moderner Fuhrpark mit gepflegten Fahrzeugen (MAN, DAF, Mercedes, Volvo)
Basiseinrichtungen inklusive Übernachtungsmöglichkeiten und nahegelegener Annehmlichkeiten (Kaufland, Kantine)
Etablierte Routen mit regelmäßiger Arbeitsverfügbarkeit inklusive Amazon-Verträgen
Einige Fahrer berichten von schneller Bezahlung nach Schichtende (in manchen Fällen 1-2 Stunden)
Nachteile
Illegale Praktiken der Kartenentnahme während der obligatorischen 45-stündigen Ruhezeit zur Verlagerung von Bußgeldern vom Unternehmen auf die Fahrer
Niedrige Löhne mit umfangreichen Abzügen für Routenverstöße, Kraftstoffüberschreitungen und disziplinarische Gründe
Zahlungsverzögerungen von 7-10 Tagen nach Einreichung der Dokumente mit willkürlichen Einbehaltungen
Schlechte Arbeitsbedingungen, einschließlich obligatorischer Nachtschichten, unzureichender Parkmöglichkeiten und 45-stündiger Ruhezeit ohne angemessene Einrichtungen
Missachtung der EU-Arbeitsvorschriften und des Rechtsschutzes der Fahrer durch das Management
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