Fructus sp. z o.o. erhält überwiegend negatives Feedback von Fahrern mit ernsthaften Bedenken hinsichtlich der Zahlungssicherheit und der Arbeitsbedingungen. Mehrere Fahrer berichten von erheblichen Lohnunterschieden, wobei versprochene Gehälter von 1.900 € auf 1.000 € reduziert wurden, und einige Fahrer berichten von Nichtzahlung für die gesamten Kündigungsfristen. Das Unternehmen soll illegale Praktiken fördern, wie z. B. das Fahren ohne Chipkarten in Tachographen, was gegen EU-Vorschriften verstößt. Das Management wird als ausbeuterisch beschrieben, mit Berichten über diskriminierende Behandlung gegenüber ukrainischen Fahrern und willkürliche Abzüge für den Kraftstoffverbrauch. Zu den Arbeitsbedingungen gehören obligatorisches Nachtfahren, hohe Fluktuation aufgrund schlechter Behandlung und verspätete Auszahlung von Vorschüssen. Das Unternehmen wendet fragwürdige Buchhaltungspraktiken durch Mitarbeiter an, die angeblich Gehaltsberechnungen manipulieren und fiktive Ausgaben erstellen. Das in Gołęniów ansässige Unternehmen scheint schutzbedürftige Wanderarbeitnehmer mit falscher Werbung über Vergütung und Arbeitsbedingungen ins Visier zu nehmen.
Nachteile
Schwere Zahlungsdiskrepanzen – versprochene Gehälter von 1.900 € werden als 1.000 € oder weniger ausgezahlt
Nichtzahlung oder verspätete Zahlung von Löhnen, einschließlich ganzer Kündigungsfristen
Erfordert illegalen Betrieb ohne Chipkarten in Tachographen
Diskriminierende Behandlung ukrainischer Fahrer; beschrieben als Behandlung als „dritter Klasse“
Willkürliche Gehaltsabzüge für erfundene Kraftstoffverbrauchskosten
Obligatorische Nachtfahrten und übermäßige Arbeitsbelastung
Hohe Personalfluktuation aufgrund schlechter Arbeitsbedingungen und Managementpraktiken
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