Avimex, ein polnisches Transportunternehmen, erhält von Fahrern überwiegend negatives Feedback zu den Arbeitsbedingungen und Zahlungspraktiken. Das Hauptanliegen in mehreren Bewertungen ist systematischer Lohndiebstahl, wobei Fahrer berichten, dass das Gehalt für den letzten Monat nicht gezahlt wurde und Entschädigungen über mehrere Monate verzögert wurden. Fahrer werfen dem Unternehmen konsequent illegale Betriebspraktiken vor, darunter Tachomanipulationen (Magnete, Deaktivieren von Geräten) und Fahrten ohne ordnungsgemäße Dokumentation oder Verkehrstüchtigkeitspapiere (rotes Buch). Die Geschäftsführung, insbesondere der Eigentümer Pavel, wird als beleidigend und bedrohlich gegenüber Fahrern beschrieben, die illegale Praktiken ablehnen. Die Arbeitsbedingungen werden als ausbeuterisch bezeichnet, unter Missachtung von Arbeitsvorschriften, Ruhezeiten und dem Wohlergehen der Fahrer. Das Unternehmen rächt sich angeblich an Arbeitnehmern, die illegale Routen ablehnen, indem es Zahlungen zurückhält. Mehrere Fahrer erwähnen, dass sie ohne Entschädigung gestrandet sind, nachdem sie sich geweigert hatten, an nicht dokumentierten Fahrten teilzunehmen. Positive Bewertungen erscheinen den Fahrern verdächtig; sie behaupten, diese seien von der Geschäftsführung oder Familienmitgliedern (Ehefrau Malgorzata) verfasst worden, um eine falsche Legitimität zu erzeugen.
Nachteile
Nichtzahlung des letzten Monatsgehalts und Lohndiebstahl
Tachographenmanipulation (Magnetgeräte, Deaktivierung von Geräten) und Fahren ohne ordnungsgemäße Dokumentation
Betrieb ohne erforderliche Straßentransportpapiere und Fahrerzertifikate
Missbräuchliches Management mit Drohungen gegenüber nicht konformen Fahrern
Verstoß gegen Arbeitsgesetze bezüglich Arbeitszeiten und Ruhezeiten
Vergeltungsmaßnahmen und Lohnrückbehalt für Fahrer, die illegale Praktiken ablehnen
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